Beglaubigungen

Mit einer Beglaubigung wird die Richtigkeit und Vollständigkeit der Übersetzung aus und in die Sprache bescheinigt, für deren Übersetzung der Sprachmittler persönlich ermächtigt ist. Der Wortlaut des Beglaubigungsvermerks variiert je nach Bundesland und ist  mit Ort und Zeitpunkt der Erstellung der Übersetzung zu ergänzen, vom Übersetzer zu unterschreiben und eventuell mit dem Abdruck des Dienstsiegels abzuschließen. Somit wird gewährleistet, dass die Übersetzung inhaltlich mit dem vorgelegten Original übereinstimmt und, dass jegliche Daten aus den Urkunden nicht manipuliert oder verfälscht wurden. Eine beglaubigte Übersetzung darf nur von einem gerichtlich vereidigten, beeidigten oder ermächtigten Übersetzer angefertigt werden. Hier gibt es keinen inhaltlichen Unterschied zwischen der jeweiligen Bezeichnung, die nach Bundesland variiert.

 

Wann brauchen Sie eine beglaubigte Übersetzung?

 

Ob Sie eine beglaubigte Übersetzung benötigen, erfahren Sie entweder von der Stelle, bei der Sie die Übersetzung vorlegen sollen oder direkt bei dem Übersetzer.

 

Welche Unterlagen müssen häufig beglaubigt werden?

 

Zu den am häufigsten beglaubigten Unterlagen gehören:

  • Urkunden jeglicher Art (z.B. Geburts-, Heirats-, Scheidungs-, Adoptions-, Sterbeurkunden)
  • Zeugnisse jeglicher Art (z.B. Abiturzeugnisse, Studiennachweise, Führungszeugnisse)
  • Verträge jeglicher Art (z.B. Kauf-, Gesellschafterverträge)
  • Bescheinigungen aller Art (z.B. Zoll-, Versicherungsbescheinigungen)
  • Handelsregisterauszüge
  • Arbeitsbücher
  • Jahresabschlüsse
  • Klageschriften
  • Anwaltsschreiben
  • medizinische Atteste
  • gerichtliche Urteile

Kontakt

Małgorzata Bryska

M.A. (Univ. Hamburg)

Staatlich geprüfte,

gerichtlich ermächtigte

Übersetzerin für Polnisch

 

Foßredder 16

22359 Hamburg

 

Telefon:

040. 632 77 00

Mobil:

01577. 198 14 24

 
E-Mail:

info@bryska-uebersetzungen.de